„Superhelden, Roboter und andere Schönheiten“


Vom 12.01.2017 bis zum 26.01. verwandelt sich der Linoleum-Club in eine Welt jenseits des Menschenmöglichen. Die Künstlerinnen Rebecca Prediger und Kaja Buck präsentieren uns Superhelden, Roboter und andere, spannende Schönheiten.

Vernissage: Donnerstag, 12.01.2017, 19:00 Uhr

„All Human Beings Are Equal“


Am 9. April 2016 startete unser bis dahin größtes Projekt. Unter dem Titel
„All Human Beings Are Equal“ verwandelte sich der Linoleum-Club
bis zum 23. April von einem reinen Ausstellungsraum in eine Begegnungsstätte.

Rund herum um eine von Paulina Glocker, Lisa Dietrich und Leo Simon konzipierte Ausstellung widmeten sich zahlreiche Workshops, Diskussionsrunden, Tanz-, Musik- und Kochveranstaltungen uvm. Themen im Spannungsbereich zwischen Flucht und Ankommen, zwischen Ausgegrenztsein und Begegnen.

Alles offen


Vernissage: Freitag, 10. April 2015

||||||||||||||Es stellen aus||||||||||||||
Verena Vötter
Catalina Jara Schenk
Das Schimpanski-Kollektiv
Fabian Bivec
Nina Bindl
Bernhard Zweibrot

||||||||||||||Es lesen||||||||||||||
Yona Çakaz
Andreas Rentz
Lina Augustin
Fabian Bross
Alex Wagner
Nina Bindl

||||||||||||||Ausstellungsbeschreibung||||||||||||||
Kreativität, so denken viele, konstituiert sich als ein Problemlösungsprozess, bei dem eine Person es schafft, sich von starren Denkmustern zu trennen und neue, innovative und brauchbare Wege zu gehen. Eine solche Vorstellung von Kreativität setzt jedoch ein klar definiertes Ziel voraus. Denn kein Problem kann gelöst werden, wenn es keine Problemstellung und keinen Zustand gibt, der überwunden werden soll.

Was aber, wenn genau jenes Ziel fehlt? Was, wenn wir uns bewusst, ja sogar mit Lust, fallen und treiben lassen. Was, wenn jeder Ausgang offen ist und wir einfach akzeptieren, dass nicht alles im Leben auf ein festes Ziel hinausläuft? Wir wollen es herausfinden! Daher rufen wir, das Team des Linoleum-Clubs, zu einem Wettbewerb mit dem Motto „Alles offen“ auf. Beteiligen dürfen sich Künstlerinnen und Künstler, deren Wohnort im Münchener S-Bahnbereich liegt und die zwischen 14 und 30 Jahren alt sind. Die besten Werke, ob bildende Kunst oder geschriebenes Wort, die uns bis zum 01.04.2015 per E-Maileinsendung erreichen, werden in der gleichnamigen Ausstellung in unserem Räumen in München-Neuhausen am 10.04.2015 ausgestellt.

Wo ist Bernhard Zweibrot?

Am 24. Oktober präsentiert der Linoleum-Club Skulptur und Malerei fünf internationaler Künstler, kuratiert von Julian Schulz.

Was haben diese Künstler gemeinsam?
Was verbindet sie mit München?
Und: Wo ist eigentlich Bernhard Zweibrot?

Bereits jetzt tauchen zahlreiche Gerüchte und Mythen rund um diese Ausstellung auf. Vielleicht können am 24. Oktober ein paar der Geheimnisse gelüftet werden.

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D i e V e r n i s s a g e

24. Oktober 2014 - 19 Uhr

Linoleum-Club
Rupprechtstr. 29
80636 München

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D i e K ü n s t l e r

Leonardo Zitturi

Bernhard Zweibrot

Scott Letterford

Kiina Kobayashi

Pavel Michailovitch Pyatigorskaya

MUSIK:

Matthew Austin

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W e i t e r e I n f o r m a t i o n e n

www.bernhardzweibrot.tumblr.com
https://www.facebook.com/bernhardzweibrot

Kunst- und Literaturwettbewerb für junge Kreative: „Deine Isar – deine Stadt“

„Panta Rhei“, also ‚alles fließt‘, soll der griechische Philosoph Heraklit gesagt haben. Wenn sich aber alles ständig verändert und diese Veränderung das einzig wirklich konstante in der Welt ist, warum sollte man dann nicht selbst zur Tat schreiten und versuchen, die Entwicklung unserer Umwelt selbst positiv zu beeinflussen? Gerade in einer Stadt wie München, in der alles entwickelt scheint und die Gestaltungsmöglichkeiten besonders für junge Menschen begrenzt sind, bedarf es jedoch meist großer Anstrengung einen positiven Einfluss auf unsere Umgebung zu nehmen.
Große Anstrengung? Diesmal nicht! Wir bieten euch einen Raum zum kreativ sein, einen Platz, den ihr mitgestalten könnt – mitten in München. Wir suchen junge Münchner Künstler/-innen, Photographen/-innen, Poetry-Slammer/-innen, Sänger/-innen, Performer/-innen und Literaten/-innen, die Lust auf Veränderung haben und ihre Werke an einem besonderen Platz in München zeigen wollen, den sie aktiv mitgestalten können. Das Linoleum-Club-Team wählt die besten Einsendungen aus, die dann von Euch am 20.9.2014 am „Isarbalkon“ gezeigt oder vorgetragen werden.

Die Fakten:
Was: Wettbewerb zum Thema „Deine Isar – deine Stadt“; jede Art der Literatur und bildender Kunst ist willkommen. Schickt uns gerne bis zu fünf Bilder. Texte sollten eine Vorlesezeit von zehn Minuten nicht überschreiten
Einsendeschluss: 01.09.2014
Einsenden an: linoleumclub@googlemail.com (in der E-Mail müssen euer Name, der Titel eures Beitrags und euer Alter angegeben sein)
Technisches: Bitte beachtet, dass kein technisches Equipment, wie Verstärker, Mikrophone etc., benutzt werden kann.
Voraussetzungen: Ihr seid zwischen 14 und 26 Jahre alt und wohnt im Raum München

Die Veranstalter:
„Die Aktion! Jugendbeteiligung München “ – mehr unter: www.die-aktion-muenchen.de
Der Linoleum-Club in der Rupprechtstr. 29 in München-Neuhausen ist ein Ausstellungsraum für junge Künstlerinnen und Künstler aus dem Raum München. Träger ist der Kreisjugendring München.

Der Linoleum-Club im Fernsehen (und auf YouTube)

Ausstellung: »Echo«

Ausstellung mit Lesungen und Musik zum Thema Echo, 21. Juni bis 5. Juli 2014

AUSSTELLENDE KÜNSTLER
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Carlos López
Felix Fuchs
Franziska Schrödinger
Verena Nunn
Victor Lohr

LESUNG
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Felix Fuchs
Jovana Reisinger
Fabian Bross

MUSIK
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Karl Maria Beneman

»Wettwerb: Echo«

Die Identität eines Menschen entsteht nur in Wechselwirkung mit der Welt. All unsere Taten rufen Reaktionen bei unserem Mitmenschen und unserer Umwelt im Allgemeinen hervor, die es uns erlauben, unser eigenes Verhalten auf dieser Basis zu bewerten. Nur durch dieses Echo weiß der Mensch, wer er ist und wie andere zu ihm stehen.
Der Linoleum-Club ruft junge Münchener Künstlerinnen und Künstler dazu auf, ihre Kunstwerke und Texte zum Thema „Echo“ einzusenden. Die besten Arbeiten werden im Rahmen eines Kunstfestivals am 21.06.2014 ausgestellt bzw. von den Künstlerinnen und Künstlern vorgetragen.
Mitmachen kann jede/r die/der zwischen 14 und 26 alt ist und im Raum München wohnt. Schick uns einfach ein Bild deines Kunstwerks oder deinen Text (ca. 10 Minuten Vorleselänge) bis zum 6. Juni 2014 an: linoleumclub@googlemail.com.

»Wölfe der Endzeit: Tiere in Gefahr!«



28. Februar 2014 | 19 Uhr

Die Ausstellung

Jetzt heisst es weniger Ritalin schlucken und mehr auf Eternit beißen.
Professor Hulk mischt Grünspan, Plextol und Acrylfarbe zu einem orgastischen Cocktail. Die Wichse schmeckt sogar Kennern der Szene.

Zwerg Nase hat sich die Verwirklichung der Selbstheit als silbernes Piercing stechen lassen. Die Leiter der Erfolglosigkeit ist trotzdem nicht zu bewältigen.

Der Große Hursky hat seine Fotografie endlich satt und pinselt nun lieber Stricher auf Arte II. Für eine schönere, gerechtere und biologisch abbaubarere Welt.

Die Künstler lassen ihre nicht vorhandene Intelligenz (Grrrr) mit dem Verräter guten Willen aufstocken und bauen im Hier und Jetzt die Sammlung des privaten Zugangs, in der sich auch die Nutten der Zuversicht assimilieren.

Die Künstler

Pio Ziltz (*1988) studiert seit 2009 an der AdbK München (von 2009- 2012 Klasse Prangenberg seit 2013 Klasse Oehlen)
Pio Ziltz' Arbeitsraum umfasst Skulptur und Kollagen.
Er kreiert aus diversen Materialien Skulpturen, Reliefs, Kollagen und Installationen. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit einem erfundenen Kosmos, der durch eine heftige wie sperrige Formensprache dargestellt wird. Das momentan zentrale Ausstellungthema von Pio Ziltz ist die persönliche wie sarkastische Darstellungen von Außenseiterpositionen.

Andreas Horsky (*1983) machte 2013 sein Diplom an der AdbK München. Er beschäftigt sich mit Malerei und Skulptur. Seine Arbeiten pendeln zwischen verschiedenen Stilen der Postmoderne hin und her. Seine botanisch, surrealen Welten besiedeln subkulturelle wie auch sexuell beeinflusste Wesen.

Maximilian Helk (*1983) studiert seit 2010 an der AdbK. Sein Arbeitsspektrum umfasst Malerei, Nitrofrottage und Chlor-Batiken. In seinen aktuellen Arbeiten zeigt Maximilian Helk eine unvollständige Welt, welche von floralen, dynamisch komplexen Zitaten der Abstraktion und der Schattenwelt beherrscht wird. Die zynische Farbigkeit und Formatwahl lassen die Malereien objekthaft nicht nur visuell sondern auch physisch in den Raum greifen.